Beleuchtung am Fahrzeug

Bei Dämmerung und Dunkelheit, bei Regen, Nebel oder Schnee, im Parkhaus oder Tunnel und auch sonst wenn es die Sichtverhältnisse erforderlich machen, muss man mit Licht fahren... aber mit welchem Licht?! Und wie schalte ich es ein?! Hier findet ihr eine Übersicht über die Beleuchtungseinrichtungen an unserem Fahrschul-Golf.

Tagfahrlicht

 

Viele neue Fahrzeuge sind damit ausgestattet, es dient der besseren Erkennbarkeit eines Fahrzeug, welches Tatsächlich am Straßenverkehr teil nimmt. Das Tagfahrlicht schaltet sich automatisch ein, sobald man die Zündung aktiviert.

Automatik

 

Das Fahrzeug verfügt über einen Lichtsensor, der die Helligkeit der Umgebung wahr nimmt und bei Bedarf zwischen Tagfahrlicht und Abblendlicht hin und her schaltet.

 
 

Standlicht

(Begrenzungsleuchten/Parkleuchten)

 

Damit darf nicht gefahren werden, es dient zur Kenntlichmachung deines Autos beim Halten und Parken. Aber auch beim Warten an einem Bahnübergang, sollte der Gegenverkehr durch mein Abblendlicht geblendet werden, kann ich hier auf Standlicht zurück schalten.

 

Abblendlicht

 

Mit diesem Licht fahren wir, auch am Tage, wenn es die Sichtverhältnisse erfordern. Dämmerung, Dunkelheit, Nebel, Regen, Schnee, Tunnel, Parkhaus, etc. 

Krafträder fahren immer mit Abblendlicht!

 

Schlussleuchten und Kennzeichenbeleuchtung

 

Durch diese Beleuchtung sind wir für den rückwärtigen Verkehr besser zu erkennen und sie werden aktiviert, sobald Standlicht oder Abblendlicht eingeschaltet werden.

 

Fernlicht

 

Bei eingeschalteten Abblendlicht durch drücken am Blinkerhebel schaltet man das Fernlicht ein. Eine blaue Kontrollleuchte zeigt mir, dass es eingeschaltet ist. Es dient der optimalen Ausleuchtung der Fahrbahn, Reichweite bis zu 200 Meter. Bei Gegenverkehr oder vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer muss das Fernlicht ausgeschaltet werden (ziehen). Man blendet ab.

 

Nebelscheinwerfer

 

Einmal ziehen. Diese dürfen eingeschaltet werden bei erheblicher Sichtbehinderung durch Nebel, Regen oder Schnee. Sie sollen das schlechte Wetter "unterleuchten" und somit die Sicht verbessern. Nicht jedes Fahrzeug hat Nebelscheinwerfer, sie sind nicht vorgeschrieben.

 

Nebelschlussleuchte

 

Zweimal ziehen. Durch diese besonders helle Leuchte sollen im dichten Nebel Auffahrunfälle verhindert werden. Da sie sehr stark blendet, darf sie aber erst bei Sichtweiten unter 50 Meter und auch nur bei Nebel eingeschaltet werden.

Gelbe Kontrollleuchte.

 

Blinker/Warnblinker

 

Der Richtungsanzeiger dient zur Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern. Rechtzeitiges blinken kann Missverständnisse und gefährlichen Situationen vorbeugen. Denkt dran, ihr seid nicht in geheimer Mission unterwegs, sagt anderen, wo ihr hinwollt. 

Der Warnblinker ist einzuschalten bei einer Panne oder Unfall, beim Abschleppen oder wenn man auf ein Stauende zu fährt. 

Ein Fahrzeug hat sechs Blinkleuchten, zwei vorne, zwei hinten und jeweils rechts und links, häufig in den Außenspiegeln.

 

Bremsleuchten

 

Sobald man das Bremspedal drückt, leuchten unsere Bremsleuchten, um den rückwärtigen Verkehr zu warnen. Fahrzeuge heute haben immer drei Bremsleuchten.

 

Um diese zu kontrollieren, muss jemand für euch bremsen (Fahrlehrer) und ihr schaut hinten nach, ob sie leuchten. Oder wenn ihr alleine seid, fahrt rückwärts bis auf zwei Meter an ein Garagentor oder eine Wand, drückt die Bremse und schaut in euren Innenspiegel. Jetzt müssten drei Bremsleuchten an der Rückwand reflektieren. 

 

Rückfahrscheinwerfer

 

Beim Rückwärts fahren leuchten diese weißen Scheinwerfer. Dafür gibt es keinen Schaltet, sie schalten sich ein, sobald man den Rückwärtsgang eingelegt.

 

Rückstrahler

 

Reflektoren oder "Katzenaugen" reflektieren fremdes Licht und machen dein Fahrzeug auch dann noch sichtbar, wenn die Beleuchtung ausgefallen oder ausgeschaltet ist.

 

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